Glaubt an Frankreich Magie
5 Gänge Menü beim Chasen
Baut als letzter ab
Seit meiner Kindheit hat mich das Wetter schon immer fasziniert. Ich schaute aus dem Fenster, schaute auf die Apps und wollte näher dem auf dem Grund gehen, was da draußen geschieht. Besonders geprägt hat mich u.a. eine massive Superzelle im Juni 2016, welche für große Schäden im Kreis Heinsberg sorgte. Das war für mich aber nicht der alleinige Grund, wie ich zum Stormchasing gekommen bin. Viel mehr war es erstmal eine Leidenschaft und ein Interesse für die Meteorologie allgemein, mit der ich mich immer und immer mehr über die Jahre hinweg beschäftigt habe. Als ich dann meine erste Kamera hatte und im Jahr 2023 mit Kollegen zusammen das erste Mal chasen war, merkte ich, wie faszinierend Naturgewalten eigentlich sein können. Kein Chasing gleicht dem anderen, keine Superzelle gleicht der anderen, das Adrenalin verfolgt einen und man lernt immer etwas über die Physik dazu. Das ist das, was für mich Stormchasing ausmacht. Aber auch darüber hinaus fotografiere ich sehr gerne Landschaften in Kombination mit Schnee, Nebel oder tollen Sonnenauf- und untergängen. Auch Astrofotografie finde ich spannend, insbesondere die Aktivität der Sonne. Seit dem historischen Aurora-Event im Mai 2024 heißt es damit, nach einer Sonneneruption nicht das schlechte, sondern das gute bzw. wolkenlose Wetter zu jagen – denn auch in Deutschland lassen sich Polarlichter fotografieren. Never stop chasing!

Biografie
Ich bin Mitglied und Hobbyfotograf bei den SturmHuntersNRW.
Stormchasing begeistert mich natürlich am meisten, aber auch schöner Bodennebel in den Bergen, Himmelsröte, Polarlichter, die Frühlingsblüte und alles was zum Wetter und zur Landschaftsfotografie dazu gehört. Jede Jahreszeit hat dabei finde ich seinen eigenen Reiz!
Mit meinen Aufnahmen möchte ich Erinnerungen mit all ihren Emotionen festhalten, um immer wieder gerne daran zurückzudenken und auch anderen Leuten von unserer Natur und Physik zu begeistern.